Kaspersky

Consumer-Produkt-Update – Kaspersky stärkt den Schutz der Privatsphäre weiter

  • erhöhte Sicherheit persönlicher Daten von PC-Nutzern
  • optimierte Stalkerware-Erkennungsfunktionen
  • Kaspersky Security Cloud noch besser an individuelle Bedürfnisse anpassbar

Kaspersky optimiert den Schutz persönlicher Daten von PC-Nutzern durch die Einführung mehrerer neuer Funktionen innerhalb seines Produktportfolios für Verbraucher und die Weiterentwicklung der Kaspersky Security Cloud, die sich jetzt noch besser an individuelle Bedürfnisse anpasst. So kontrolliert die Kontoprüffunktion nun automatisch, ob E-Mail-Adressen, die Kunden beim Einloggen in ihre Online-Konten verwenden, kompromittiert wurden. Darüber hinaus sind Kaspersky Anti-Virus, Kaspersky Internet Security und Kaspersky Total Security jetzt mit einer nochmals erweiterten Fähigkeit ausgestattet, Stalkerware zu erkennen – eine im Handel erhältliche Software, mit der PC-Benutzer aus der Ferne ausspioniert werden können. Darüber hinaus kann der Kaspersky Password Manager ab sofort gemeinsam mit den Kaspersky-Produkten Kaspersky Anti-Virus, Internet Security, Total Security und Security Cloud installiert werden. Dies unterstützt Nutzer bei der Organisation und Kontrolle ihrer Anmeldedaten.

Der Kaspersky Global Privacy Report 2020, bei dem Nutzer aus 23 Ländern befragt wurden, ergab, dass mehr als ein Drittel (34 Prozent) von ihnen bereits mit Vorfällen konfrontiert war, bei denen Dritte ohne Zustimmung auf ihre private Daten zugegriffen haben. Das zeigt, wie notwendig es ist, ein Bewusstsein für den richtigen Umgang mit persönlichen Informationen zu entwickeln und diese sicher aufzubewahren und zu speichern.

Dieser Umstand wird zudem verstärkt durch sogenannte Stalkerware, einer speziellen Software, die heimlich die Aktivitäten des Opfers tracken kann. Stalkerware sammelt alle Arten von Daten, unabhängig davon, welche Art von Gerät ein Stalker-Opfer benutzt, Sie betrifft sowohl Desktop- als auch Mobilgeräte.

Tatsächlich ist die Zahl der Nutzer, die auf einem PC auf Stalkerware stiessen, um 35 Prozent gestiegen und erreichte 2019 über 37’000. Von Spyware-Tools waren 26.620 betroffen.

Bessere Kontoüberprüfungsfunktion, Stalkerware-Erkennung für PCs und Einbindung des Kaspersky Password Managers in mehr Produkte

Um die Privatsphäre der Nutzer zu stärken, hat Kaspersky mehrere neue Funktionen in seine Verbraucherprodukte integriert. Insbesondere wurde die Kontoüberprüfungsfunktion innerhalb der Kaspersky Security Cloud für Windows verbessert, die nun automatisch E-Mail-Adressen überprüft, die bei der Anmeldung in Online-Konten eingegeben wurden. Ausserdem haben Nutzer jetzt die Möglichkeit, einzelne E-Mail-Adressen zu einer Liste hinzuzufügen, die regelmässig von der Funktion überprüft wird.

Für Kunden stehen zwei Versionen der Kaspersky Security Cloud zur Verfügung: Personal und Family. Während die Personal-Edition die alltäglichen Bedürfnisse moderner Verbraucher schützt, bietet die Family-Edition eine Kindersicherungsfunktion und Fernverwaltungstools für den Schutz der ganzen Familie.

Kaspersky hat innerhalb seines Portfolios von Anwenderprodukten, zu denen Kaspersky Anti-Virus, Kaspersky Internet Security und Kaspersky Total Security gehören, zudem die Erkennungsfunktion weiter verbessert, um Technologien wie Stalkerware zu identifizieren. So erhält der Nutzer nun eine Benachrichtigung mit einem Warnhinweis, dass Stalkerware auf seinem Gerät entdeckt wurde. Daraufhin kann er entscheiden, ob er die identifizierte Software entweder entfernen, ignorieren oder sie auf die Liste nicht vertrauenswürdiger Anwendungen setzen möchte. Diese neue Funktion für Windows unterstützt die bisherige Version, bei der Kaspersky angefangen hat, kommerzielle Spyware mit einem spezifischen Hinweis zu versehen, der Nutzer vor den Gefahren durch Stalkerware auf Android-Geräten warnt.

Information

aktualisierte Version der Kaspersky Security Cloud 

Consumer-Produkte

kaspersky.com